ist ein Binnenmeer des östlichen europäischen Mittelmeeres, mit dem es über den Bosporus ( Istanbul ) und die Dardanellen verbunden ist. Die Anrainerstaaten sind im die Ukraine, Moldawien, Russland, Georgien, Türkei, Bulgarien und Rumänien.
entstand 1859 durch die Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Walachei. Im Jahr 1918 wurde das Staatsgebiet Rumäniens im Westen auf Transsilvanien "dt. Siebenbürgen" ausgeweitet. Nach 1945 war Rumänien während des Kalten Krieges Teil des Warschauer Paktes. Rumänien ist Mitglied der NATO sowie der Europäischen Union.
19.05.2012ist nach der Russischen Orthodoxen Kirche die zahlenmäßig zweitgrößte orthodoxe autokephale Kirche in der Welt.
Die Rumänische Orthodoxe Metropolie für Deutschland,
Zentral- und Nordeuropa lädt die in München und Umland lebenden rund 30.000 Menschen rumänisch-orthodoxen Glaubens, am Sonntag, den 11. September 2011, zwischen 08:30 und 11:30 Uhr in die
Kastelburgstr. 90 ( Ecke Industriestraße ), 81245 München, in der Nähe des S-Bahnhof Aubing zu einem Gottesdienst der Grundsteinlegung des neuen rumänisch-orthodoxen Kirchenzentrums im Münchner Westen ein teilzunehmen. Das Zentrum christlich-orthodoxer Frömmigkeit wird für ungefähr 200 Personen mit einem Gemeindesaal im Untergeschoss Platz bieten. Die Bischofsitz mit dem kleiner Klosterbetrieb für Nonnen wird sich in das Umgebungsbild der Nachbarschaft stimmig einfügen. Dem Einweihungsgottesdienst wird Seine Seligkeit Daniel, der Patriarch der Rumänischen Orthodoxen Kirche, vorstehen.
Der Gottesdienst findet auf dem Gelände des künftigen Rumänische Orthodoxe Metropolie Kirchenzentrums statt. Das Kirchenzentrums ist zu Fuß erreichbar von der S-Bahn Station Aubing (vom Münchner Hauptbahnhof mit S-Bahn 4 Richtung Richtung Geltendorf) erreichbar. Für weitere Informationen siehe das Portal Rumänisches Orthodoxes Kirchenzentrum München: http://www.cbrom.de/de
Bilder: Rumänisches Orthodoxes Kirchenzentrum München
Am 11. September im Jahre des Herrn 2011, wurde der Grundstein dieser Kirche gewidmet der Erhöhung des Heiligen Kreuzes und dem Heiligen Bischof Calinic von Cernica, durch Seine Seligkeit Daniel, Patriarch der Rumänischen Orthodoxen Kirche gelegt.
(Pressefoto Timpul.de)
Eine neue "Kathedrale zur Erlösung der Nation",
wird im Zentrum von Bukarest zu einem Preis von wahrscheinlich über € 600.000.000 gebaut. Der Konflikt hat sich über die Entscheidung der rumänischen Regierung, finanzielle Unterstützung für das Projekt Kathedrale zur Erlösung des Volkes (rumänisch Catedrala Mântuirii Neamului) bereitzustellen, während die Regierung die Schließung einer Reihe von Krankenhäuser beschloßen hat.
Die Arbeiten an der Kathedrale der Rumänisch-Orthodoxen Kirche ist auf Hochtouren gestiegen. Die Kathedrale zur Erlösung des Volkes wird 125 Meter hoch und in unmittelbarer Nähe vom Volkspalast von Nicolae Ceaucescu gebaut. Der Diktator hatte eine Reihe von Kirchen in den 1980er Jahren zerstört, und die heutige rumänische Regierung ist bestrebt, für eine freundschaftliche und friedliche Beziehungen mit der orthodoxen Kirche. Der Glaube spielt eine wichtige Rolle in der rumänischen Gesellschaft, und ist für viele Menschen im heutigen Rumänien ein wichtiger Komfort in ihrem ärmlichen Leben. Die Idee zum Bau einer Kathedrale zur Erlösung des Volkes stammte vom verstorbenen Patriarchen Teoctist I. und wird von seinem Nachfolger Daniel Ciobotea dem Patriarch der Rumänisch-Orthodoxen Kirche weiterhin eifrig verfolgt. Die Kathedrale soll eine der größten orthodoxen Kirchen weltweit werden und in Bukarest stehen. Die Finanzierung des Projekts wird vom Patriarchat übernommen, jedoch von Großspendern und vom rumänischen Staat kofinanziert.
Rumänische Orthodoxe Metropolie für Deutschland, Österreich und der Schweiz
Die Rumänische Orthodoxe Metropolie mit Sitz in Nürnberg in der Fürther Str. 166-168 wurde 1994 entsprechend einem Beschluß der heiligen Synode der Rumänisch-Orthodoxen Kirche ( BOR ) gegründet. Am Anfang bestand die Metropolie aus nur neun Pfarreien, die bald auf über 40 Pfarreien angewachsen sind.
Rumänische Orthodoxe Pfarrei in Deutschland
http://berlin.mae.ro/index.php?lang=de&id=1361
Die Metropolie Bessarabiens (befindet sich unter der Jurisdiktion der Rumänischen Orthodoxen Kirche) wird finanziell von der Rumänischen Patriarche unterstützt.
Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche umfasst folgende Eparchien in Rumänien, Republik Moldau, Europa und in der Welt:
Rumänien: Bukarest, Suceava, Maramureș, Cluj-Napoca, Iași, Roman, Huși, Harghita, Oradea, Alba Iulia, Arad, Timișoara, Caransebeș, Sibiu, Constanța, Râmnicu Vâlcea, Curtea de Argeș, Târgoviște, Galați, Buzău, Slobozia, Slatina, Craiova, Alexandria und Giurgiu.
Repubik Moldau: Chișinău, Dubăsari, Bălți und Cantemir (Cahul).
Europa: Gyula (Ungarn), Vršac (Serbien), Paris (Frankreich), Nürnberg / München - Aubing in Planung (Deutschland).
Welt: Detroit (USA).
Rumänisch-Orthodoxe Kirchengemeinde "Maria Verkündigung", Fasangarten Str. 127a in 81549 München am Perlacher Forst. Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln; S-Bahn 3 – Haltestelle Fasangarten oder mit dem Bus der Linie: 145 – Haltestelle Landrichter Strasse aussteigen.
Für mehr Informationen siehe: http://www.buna-vestire.de
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Gut zu wissen: Rumänien ist eines der letzten großen Naturparadiese Europas, vielerorts wild, unberührt und ideal für Outdoor- Freaks. Im Angebot sind Wandern, Reiten, Mountenbiking, Klettern, Rafting, Canyoning, Höhlenforschen. Die beste Infrastruktur mit Hotels, markierten Wanderwegen etc. Findet man in den Südkarpaten um Brasov, ( Hermannstadt) im Fagaras Gebirge. Spezialreisebüros bieten geführte Trekkingtouren, Wildwassertouren, Flußfahrten, Rad und Motorradreisen an. Im Nationalpark Königstein entstand in den vergangenen Jahren ein Naturschutz Tourismus Projekt. Neu sind auch Radreisen durch das Donau- Delta und hügelige Siebenbürgen.