Das StadtNews · Magazin für · München auf Timpul.de mit Infos über das Tag und Nachtleben in und um München.
„Glücklich und vergnügt war meine Ankunft in München" Wolfgang Amadeus Mozart
19.05.2012 Neue Ausstellungen in Museen sowie ausgewählte Kunstwerke.
Museum "Reich der Kristalle"; Mineralogische Staatssammlung München. Im
öffentlich zugängliche Teil der Mineralogischen Staatssammlung sind über 700
Mineralien, Edelmetalle, Kristalle,
Meteoriten, Edel- und Schmucksteine zu bewundern und Dokumentationen über ihre
Entstehung und Erscheinungsformen ( Dauerausstellung ). In einem extra Raum
finden Sonderaustellungen statt.
Anschrift: Theresienstraße 41.
Geöffnet:
Dienstag - Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Staatliches Museum für Völkerkunde München mit Ausstellungen zu Kulturen und
Kunst mit über 200.000 Objekten ist das zweitgrößte Völkerkundemuseum in
Deutschland. Dauerausstellung mit Objekte aus vielen außereuropäischen Ländern
Dauerausstellungen mit Kunst aus Afrika, Indien, Indianisches Südamerika,
Ozeanien und der Südsee
Anschrift: Maximilianstraße 42 .
Geöffnet:
Dienstag - Sonntag: 9.30 - 17.30 Uhr
Die künstlerische Kultur des Abendlandes, ![]()
als ein Ganzes zu fassen, müssen wir uns erst darüber klar werden, wie weit wir wirklich dazu berechtigt sind. Man kann grade die Geschichte der Kunst als eine Kette von Einzelerscheinungen nehmen, indem man die Macht der Individualist über alles stellt. Das Musikalische Kunstwerkspiegelt doch nur dies Wesen des Künstlers wieder. Aber schließlich ist doch jeder das Kind seiner Zeit und stellt die Zeit der Kunst keine Aufgaben, gibt sie dem „geborenen Künstler" nicht die Mittel in die Hand, wird der Künstler unentwickelt bleiben.
Dazu ist uns, die wir doch die Werte der Künstler erkennen wollen, der Zwang auferlegt, uns mit der Entwicklungsgeschichte als Ganzes zu befassen, um die individuellen Werte des einzelnen zu ermessen. Wir dürfen an die Moderne nicht mit dem Maßstab der Antike, an das Mittelalter nicht mit dem der Renaissance gehen. Betonen möchte ich aber, dass aller Fortschritt nur als ein relativer zu fassen ist. Die wahren Werte liegen in der Individualität des schöpferischen Meisters begründet und darum, weil ein Künstler dank der Zeitenwicklung technisch vollkommene Mittel zur Verfügung hat, steht er nicht über dem vor ihm geborenen Meister. Die Entwicklung ist darum gleich dem Leben, eher als Wechselspiel, denn als Fortschritt zu bezeichnen.
Um das Verschiedenfache zu erfassen, sollten wir die abendländische Menschheit als ein Ganzes zu fassen versucht, indem wir im historischen Wesen einen Organismus ahnen, der in steter Fortentwicklung ein fortschreitendes Spiel und Gegenspiel der treibenden Kräfte bedeutet. Im Spiegel der Kunst sollten wir aus dem toten Nacheinander der Ereignisse ein treibendes und notwendiges Aufeinander, ein entwicklungsgeschichtliches Wachsen und Werden im Ringen und Streiten kreieren. Nicht ein seelenloser Mechanismus, sondern ein lebendiges Wesen. Die Erkenntnisse des Geistes steigen, die Gefühle verfeinern sich, dunklem Drange entsprungene Gedanken, ahnende Begriffe reifen aus und werden zu klar bewussten Vorstellungen. Wie ein ungeheurer Organismus steht die Weltgeschichte vor uns.
Schiller? Goethe? Wer ist das denn? ![]()
Dichten ist etwas, das heutzutage seine Bedeutung verloren hat. Früher, als Goethe und Schiller noch die Poesie beherrschten, sah das noch ganz anders aus als heute. Die heutigen Gedichte sind ein einziges Geschnulze, dass sich niemand mehr anhören kann.
Außerdem wirken Sie meist kitschig und engstirnig und haben Ihre Wirkung auf den Empfänger meistens verfehlt. Vor allem Jugendliche, die bei Herzschmerz gleich Liebesgedichte verfassen und sie an jede beliebige Bushaltestelle kritzeln, sind mit der Poesie am aller wenigsten vertraut.
Glauben die wirklich, dass etwas wie: "Oh Schatz, ich liebe dich wie mein eigenes Leben und ich werde mich vor die Schienen werfen, wenn du aufhörst, mich zu lieben – willst du mich in 4 Jahren heiraten?" noch zieht? Solche Menschen sollten sich mal ein Beispiel an den beiden von mir Auserwählten nehmen, nach denen heute berühmte Gebäude und Schulen benannt werden. Die haben noch wirkliche Gedichte geschrieben, die von allen geehrt werden und Ihren Respekt tragen.
Aber wahrscheinlich wissen die jungen Leute von heute noch nicht mal, wer Schiller oder Goethe überhaupt waren. Warum auch? Ein bisschen Eurovision Baku 2012 Mandinga Zeleilah Wissen über Kunst, Kultur, Geschichte und die Welt, würde doch den Platz für das Wissen über die neusten Klingeltöne oder die besten Videospiele im Gehirn wegnehmen.
Martha Argerich ![]()
Martha Argerich wurde am 5. Juni 1941 in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires geboren. Ihr musikalisches Talent wurde bereits früh erkannt und gefördert. Bereits mit drei Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. Ihre erstaunliche Begabung wurde in Buenos Aires vom italienischen Musikpädagogen und Klavierlehrer Vicente Scaramuzza gefördert. Bereits im Alter von acht Jahren spielte sie in der argentinischen Hauptstadt ihr erstes großes Konzert mit Orchester, unter anderem Mozarts Klavierkonzert in d-moll und Beethovens erstes Klavierkonzert in C-Dur.
Ihre Weltkarriere nahm ihren Anfang, als sie 1955 mit ihrer Familie nach Wien übersiedelte und ihren pianistischen Feinschliff erhielt. Mit 16 Jahren gewann sie den großen Musikwettbewerb in Genf und den Bozener Busoni-Wettbewerb. 1965 gewann sie den Siebten Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau und den polnischen Radio-Preis für ihre Interpretation von Chopin-Walzern und Mazurkas. Fortan begeisterte sie ein internationales Publikum mit ihrer überragenden Technik und ihrem zügellosen Temperament.
Inzwischen ist Martha Argerich eine der weltweit bekanntesten und gefragtesten Pianistinnen. Ihr Repertoire umfasste zunächst hauptsächlich Klavierliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts, im Laufe der Zeit baute sie sich aber ein umfassendes Repertoire auf, das vor allem aus Bach, Beethoven, Chopin, Schumann, Liszt, Debussy, Prokofieff, Ravel und Bartók besteht.
Neben ihrer Karriere als Konzertpianistin widmete sie sich auch intensiv der Kammermusik. Zu ihren Partnern zählen so renommierte Musikerkollegen wie der Geiger Gidon Kremer, der Cellist Mischa Maisky und der Pianist Stephen Bishop. Aus ihren zahlreichen Kammermusikaufnahmen ragt die Zusammenarbeit mit dem Geiger Itzhak Perlman heraus, für die sie den „Echo Klassik 2000“ als „Kammermusikeinspielung des Jahres“ (19.Jh.) und in 0.379442 Sekunden geladen erhielt.
TEXT: Maria Zabik
Restaurantführer <tagging >München
Wissenswertem: Zauberei, und die Verantwortung. Ach, Ihr meint zaubern gäbe es nur im Märchen? Der Wunsch zu zaubern, geht bis in die Frühzeit zurück. Wir können die Beweise für Zauberpraktiken bereits in den vorgeschichtlichen Höhlen finden. Gewiss, eigentlich habt Ihr recht, jedoch habt Ihr davor sicherlich noch nichts von den Meister des Zaubers aus München gehört oder live erlebt, es sind die Zauber-Clowns Norbert und David. Zaubererei, Zaubershow, gleich, ob spektakulär, gut oder schlecht ausgeübt, zeigt immer eine Wirkung auf den Zuschauer. Heute ist die Zaubermythologie hautsächlich durch die Wiederbelebung der alten Geschichten um Merlin wieder en vogue. Die Natur birgt viele Geheimnisse, die kein Wissenschaftler bisschen noch nicht erklären konnte. Norbert und David arbeiten mit diesen Zauber-Geheimnissen. Beim Kinderfest, im Kindergarten, in der Gesellschaft von Kollegen bei der Arbeit, die gewandten Magier Norbert und David verstehen es Zauberübungen eindrucksvoll vorzustellen. Übrigens, Hexen und Zauberer gibt es nicht erst seit dem Mittelalter. Aus dieser Zeit stammen nur die überlieferten Märchen über die bösen Zauberer. Zaubershow im Alltag bedeutet einfach, mit dem Leben und dem Umfeld bewusster umgehen und es in vollen Zügen genießen.(29)
Rauchverbot in den Zelten? Wiese, Wies'n, Wiesen oder doch die Wiesn auf der Theresienwiese?